
Schön war´s… Um hier nocheinmal die Wochen Revue passieren zu lassen:
Der Abflug aus dem kalten Deutschland fiel nun alles andere als schwer. Wer fliegt nicht gerne in den Urlaub. Ein komisches Gefühl blieb jedoch bis zum Flughafen bestehen: Kommt unser Surfgepäck mit ?
Unvorteilhafterweise sind wir mit British Airways nach London geflogen und von dort weiter mit Virgin Atlantic. Selbst unzählige vorherige Anrufe bei BA brachten keine Klarheit. Von Aussagen wie “Ja, das Gepäck geht ohne Aufpreis durch” bis hin zu “Nein geht gar nicht, kostet 1000 Euro”…
Naja letztlich war es so, dass wir 39 Euro bezahlt haben…
Der Landeanflug auf Cape Town gelang dem Piloten dann recht gut – ein Zeichen das der Wind wohl noch nicht eingesetzt hat ! Wobei uns dann schnell klar wurde, dass es sich ohne Surfmaterial ja auch schlecht surft..
Leider hat BA oder wer auch immer unser Gepäck in London vergessen… Naja so hatten wir genügend Zeit erstmal anzukommen und zu entspannen…

In Cape Town hatten wir uns dann mit Martin getroffen, der ebenfalls für die Zeit bei uns wohnen sollte.
Zur Begrüßung gings am Abend ins nur wenige Meter entfernte “Doodles”…

Martin, Timo (v.l.)

Am 11.01 wurde dann Timo´s Geburtstag zelebriert, wo natürlich auch keine Party fehlen durfte…
Kitetechnisch hatten wir in den ersten beiden Wochen wirklich fetten Wind und ordentlich Welle.
Ende der ersten Woche kam dann unser vierter Mitbewohner am Flughafen an: Benni !
Irgendwie waren wir dann viel kiten, feiern, essen, die Jungs waren am Kabel und die Zeit verging furchtbar schnell…


Zwischenzeitlich hab ich mir ein Directional für umgerechnet 70 Euro gekauft, mit dem ich dann strapless in den Wellen unterwegs war. Spaß pur

Tja so bestand unser Tagesablauf aus aufstehen, frühstücken (manchmal), shopping oder sightseeing und kiten
Einen Tag sind wir in die Berge zu einem kleinen Stausee gefahren, da es in Kapstadt dermaßen windig war… So hatten wir eine entspannte Session mit den Jungs aufm See (den wir sogar für einige Stunden für uns allein hatten)


Es folgten Ausflüge zum Table Mountain, nach Clifton, auf den Lions Head, zum Weingut, zum Kap der guten Hoffnung..
Fotos Tafelberg:
Boris und Ich zogen es vor, außen am cablecar zu chillen, da es drinnen zu voll war um auf den Tafelberg zu kommen.

Oben angelangt reichte die power noch immer um cliffhanger 2 zu drehen:


Am Kap:

Fazit:
Wir waren viel kiten, haben tolle Leute getroffen, viel Schwachsinn erzählt und viel gelacht – einfach eine geile Zeit gehabt.
Fetten Dank an die Jungs für den geilen Urlaub…
